Salzburg, Christuskirche II/26

Als aktuellen Neubau 2024 – 25 arbeiten wir an einem neuen Instrument für die Salzburger Christuskirche.

Im vorhandenen Steinmeyergehäuse entsteht ein Orgelneubau auf mechanischer Kegellade einschließlich Physharmonika. Die aus dem Jahr 1867 mit dem Bau errichtete Orgel erfuhr mehrere gravierende Umbauten, so dass eine grundlegende Lösung nun Gehäuse, einige erhaltene Originalpfeifen und zuletzt den Kirchenraum wieder zu einer Einheit zusammenführen werden.

Weinsberg, St. Josef (II/16)

Für die St. Josefskirche in Weinsberg durften wir ein neues Instrument bauen. Es beinhaltet u.a. ein Wechselschleifenkonzept in den Manualen. Das neue Instrument wurde zusammen mit einer umfassenden Kirchenrenovierung als Schlusspunkt in Dienst gestellt.

Die Einweihung erfolgte im Februar 2025.

Mannheim St. Sebastian (Voit 1875/Lenter 2026)

In Vorplanung. 2025 – 26 dürfen wir das zweimanualige Instrument auf mechanischer Kegellade neu bauen.
Aktuell ist die Orgel stark verändert erhalten. Eine elektrische Ausführung der Trakturen und der Zubau von zwei
Seitenflügeln für ein Zusatzwerk haben das von Voit solide durchgeplante Instrument ab den 1960-Jahren unvorteilhaft verändert.

Oberndorf evang. Stadtkirche (Walcker 1916/Lenter 2026)

In Vorplanung. Ab 2026 werden wir uns mit dem Neubau der Orgel in der Stadtkirche beschäftigen. Das
Instrument von Walcker wurde auf elektropneumatischen Taschenladen in zwei Kammern eingebaut. Der Entwurf
für die Stadtpfarrkirche Oberndorf am Neckarstammt von Martin Elsässer, welcher auch die Orgelwerke in die
gemauerten Bögen zwischen der großen Fensterfront vorsah.

Balingen, kath. Heilig-Geist-Kirche (II/29)

Für die Heilig-Geist-Kirche in Balingen entstand ein neues Instrument auf zwei Manualen. Die klangliche Ausrichtung im frühromatischen Stil war nach Vorbildern Eberhard Friedrich Walckers gewünscht.
U.a. diente Hoffenheim als unmittelbare Vorlage bei Pfeifenbau, Mensuren und Grundlagen der musikalischen Prinzipien. Jedoch im Sinne eines moderen Neubaus unserer Zeit mit eigenständigen Lösungen auf die Raumsituation in Balingen angewandt.

Kempten, Basilika St. Lorenz II/18 (Marienorgel)

Neben der Neukonzeption der Hauptorgel wurden wir mit dem Bau einer neuen Marienorgel beauftragt.

Unterhalb der großen Kuppel sind zwei spiegelbildlich gestaltete Werke in Form von aufwändigen Gehäuse erhalten. Beide Orgeln wurden im Inneren mehrfach erneuert, es war keine historische Substanz aus den Bauzeiten in den Gehäuse vorhanden. Zuletzt zwangen (auch) massive statische Probleme der historischen Gehäuse einen Neubau anzugehen.

Orgelneubau Lutherische Stadtkirche Wien (III/37)

Orgelneubau in Wien, für 2017/18, Rekonzeption und Restaurierung nach F.Deutschmann
Im Juni 2018 wurde die neue Orgel der luth.Stadtkirche eingeweiht. Drei Manuale und Pedal im historischen Gehäuse von Friedrich Deutschmann begründen ein feines Klanggefüge: In erster Instanz ging es um eine Rekonzeption nach Deutschmann. 5 Register haben mehrfache Umbauten überstanden und begründeten die Mensurplanung.

Fellbach, ev. Lutherkirche (III/29)

Orgelneubau 2015/16

Für die Lutherkirche in Fellbach haben wir den Auftrag zum Bau einer neuen Orgel erhalten. Die neue Orgel ersetzte das vorhandene Instrument der 1970- Jahre, das historische Barockgehäuse von Weinmar wurde für den Neubau übernommen. Die klangliche Stilistik orientiert sich an den Wurzeln von Weinmar- eine typische Klanglichkeit des mittleren Neckarraumes.

Schwenningen St. Franziskus (II/27)

Für die kath. St. Franziskuskirche haben wir unseren aktuellen Orgelneubau erstellt.

Die Disposition der Orgel wurde nach Auftragswunsch nach französischem Vorbild angelegt. In einer ersten Ausbaustufe wurden 27 Register auf zwei Manualen realisiert, der vollständige Ausbau in einer 2. Ausbaustufe war vorgesehen.

Orgelneubau ev. Kirche Bobingen (II/18)

2017 konnten wir einen feinen Orgelneubau in der ev. Dreifaltigkeitskirche Bobingen (Nähe Augsburg) abschließen.
Nach langwierigen Beratungen rund um die optische Gestaltung der weitläufigen Anlage über die gesamte Empore konnte die Orgel im Oktober 2017 eingeweiht werden.
Die beiden seitlich sichtbaren Orgelteile stellen das Hauptwerk und Positiv. Die Gestaltung nimmt Bezug auf die Bauzeit der 1960-Jahre.