Das Hauptwerk verkörpert den spätbarocken Gestus, an der Schwelle zur Frühromantik. Einen Schritt weiter geht das zweite Manual: In Bezug auf Ideen E.F. Walckers verkörpert es als Hinterwerk den dynamischen Part, bietet aber auch den Dialog zum Hauptwerk an. Das dritte Manual ist als eigenständiges Physharmonikawerk (Pfeifen und durchschlagende Zungen) eine Neuschöpfung. Eigenständig agiert es als max. dynamisches Werk zwischen den Klangwelten und vermittelt vom pianissimo bis forte feinste Klangabstufungen.


















