Elmstein Kirchenharmonium mit Pedalanhang

Das Druckwindharmonium aus dem Hause Steinmeyer von 1906 in typisch deutscher Bauweise (im Kern aus Zulieferteilen der Firmen Trayser und später Silberhorn). Es verfügt über ein klassisches Vierspiel aus 8´ und 8´, 16´ und 4´. Zusätzlich kann bei Nutzung des Pedals der Wind per Handhebel generiert werden.

Mannheim St. Sebastian (Voit 1875/Lenter 2026)

Die Orgel wurde Anfang 2026 abgebaut und zusammen mit den historischen Pfeifen und Bauteilen in unsere Werkstatt überführt. Dort erfolgt die Rückführung des Instruments auf den ursprünglichen Zustand der Voit-Orgel von 1875.

Feckenhausen St. Michael (Martin Braun 1877)

Im Mai 2026 konnten wir die Restaurierung der einmanualigen Braun-Orgel in Feckenhausen bei Rottweil erfolgreich abschließen. Das 1877 von Martin Braun aus Spaichingen erbaute Instrument ist ein klanglich wie handwerklich bemerkenswertes Kleinod des südwestdeutschen Orgelbaus.

Oberderdingen, Laurentiuskirche (J.H.Schaefer 1855 II/19 )

Oberderdingen – Restaurierung
2025. Bereits ab 2021 war die dringend notwenige Restaurierung der frühromantischen Orgel von Johann Heinrich Schäfer projektiert. Aufgrund baulicher Gegebenheiten am Kirchengebäude konnten die Arbeiten jedoch erst 2025 umgesetzt werden. 

Salzburg, Christuskirche II/26

Neubau 2025–2026. Im historischen Steinmeyergehäuse entstand ein Orgelneubau auf mechanischer Kegellade, der die Klangvorstellungen des ursprünglichen Instruments von 1867 weiterführt. 

Leipheim St. Veitskirche (Schmahl 1766/ Schmid 1963)

Im April 2026 konnte die restaurierte Orgel nach erfolgreicher Abnahme wieder an die Kirchengemeinde übergeben werden. Besonders klanglich hat sich das Instrument grundlegend gewandelt. Sämtliche Pfeifenbestände – einschließlich der Ergänzungen von 1963 – fügen sich nun wieder in das Klangideal der Schmahl-Orgel von 1766 ein. Die Ergänzungen der Jahre 1963 und 2026 bereichern das historische Ensemble und ergeben gemeinsam den festlichen Klang einer süddeutschen Barockorgel.

Oberndorf evang. Stadtkirche (Walcker 1916/Lenter 2026)

In Vorplanung. Ab 2026 werden wir uns mit dem Neubau der
Orgel in der Stadtkirche beschäftigen. Das Instrument von Walcker wurde auf
elektropneumatischen Taschenladen in zwei Kammern eingebaut. Der Entwurf für
die Stadtpfarrkirche Oberndorf am Neckarstammt von Martin Elsässer, welcher
auch die Orgelwerke in die gemauerten Bögen zwischen der großen Fensterfront
vorsah. Nach einem Kirchturmbrand wurde das Instrument stillgelegt und
mittlerweile entfernt. Die beiden Kammern sind derzeit verwaist. Vieles von dem
originalen Pfeifenmaterial hat sich dank glücklicher Umstände auf dem
Kirchenspeicher erhalten. Somit können wir unseren Neubau wieder mit einem
großen Teil an Walckerpfeifen bestücken. Die Anlage selbst wird als Neubau mit
Taschenladen realisiert. Ebenso ist der Neubau eines zusätzlichen Fernwerks als
Kunstharmonium in der Reminiszenz an Sigfrid Karg Elert (geboren in Oberndorf)
als Novum im Orgelbau in Planung. Link zur Kirchengemeinde mit Informationen
zur Orgel Nach einem Kirchturmbrand wurde das Instrument stillgelegt und
mittlerweile entfernt. Die beiden Kammern sind derzeit verwaist. Vieles von dem
originalen Pfeifenmaterial hat sich dank glücklicher Umstände auf dem
Kirchenspeicher erhalten. Somit können wir unseren Neubau wieder mit einem
großen Teil an Walckerpfeifen bestücken. Die Anlage selbst wird als Neubau mit
Taschenladen realisiert. Ebenso ist der Neubau eines zusätzlichen Fernwerks als
Kunstharmonium in der Reminiszenz an Sigfrid Karg Elert (geboren in Oberndorf)
als Novum im Orgelbau in Planung. 

Weinsberg, St. Josef (II/16)

Für die St. Josefskirche in Weinsberg durften wir ein neues Instrument bauen. Es beinhaltet u.a. ein Wechselschleifenkonzept in den Manualen. Das neue Instrument wurde zusammen mit einer umfassenden Kirchenrenovierung als Schlusspunkt in Dienst gestellt.

Die Einweihung erfolgte im Februar 2025.

Ludwigsburg Friedenskirche (E.F.Walcker 1903 44/III)

In Vorplanung. Ab 2028. Die große Walcker-Orgel in der Friedenskirche erfährt eine umfangreiche
Restaurierung. Im aktuellen Zustand kaum noch spielbar sind nun sämtliche Keilbälgchen erstmals als
geschlossene Maßnahme neu zu beziehen und sämtliche Windladen gründlich zu überarbeiten.

Die großen
Doppelfaltenbälge im Unterbau der Empore sind einschließlich aller Kanalziehharmonikas (flexible Anschlüsse) neu zu beziehen. Seit den 1960-Jahren elektrifiziert erhält die Orgel nun ihre pneumatische Anlage zurück.
Neben Kilometern an Bleirohr bauen wir dazu wieder einen neuen vollpneumatischen Spieltisch Standort 1903 vor der Orgel auf einem kleinen Podest. Aufgrund unserer großen Auslastung bleibt bis zum Beginn unserer Arbeiten Zeit. Sie wird dazu verwendet, um Lösungskonzepte für gravierende statische Probleme der Orgelplattform zu erarbeiten.


Link zum Verein Walcker Orgel Bewahren


Die großen
Doppelfaltenbälge im Unterbau der Empore sind einschließlich aller Kanalziehharmonikas (flexible Anschlüsse) neu zu beziehen. Seit den 1960-Jahren elektrifiziert erhält die Orgel nun ihre pneumatische Anlage zurück.
Neben Kilometern an Bleirohr bauen wir dazu wieder einen neuen vollpneumatischen Spieltisch Standort 1903 vor der Orgel auf einem kleinen Podest. Aufgrund unserer großen Auslastung bleibt bis zum Beginn unserer Arbeiten Zeit. Sie wird dazu verwendet, um Lösungskonzepte für gravierende statische Probleme der Orgelplattform zu erarbeiten.


Link zum Verein Walcker Orgel Bewahren