Weinheim, Peterskirche (Walcker IV/62)

Die viermanualige Walcker-Orgel der Peterskirche wurde 2021 durch unsere Firma einer umfassenden Renovierung unterzogen. In der optischen harten Gestaltung sicher streitbar, für walcker’sche Verhältnisse Mitte der 1960-Jahre aber sehr solide gebaut. Ernst Rösler zeichnete als Orgelsachverständiger beim Bau sichtbare Einflussnahme auf die Disposition und den Pfeifenbau.
Offenbar wollte man auch von Walcker mit diesem großen Instrument die Reputation am Orgelmarkt festigen. All dies hat heute zur der Entscheidung geführt, das Instrument weiter zu erhalten und gründlich zu renovieren.
Zwischen der Erbauung und jetziger Renovation gab es einige kleine Korrekturen in der Disposition. Wo sinnvoll und als gut erachtet, wurden diese Veränderungen beibehalten. Vorgenommene zu deutliche Winddruckerhöhungen wurden allerdings werkbezogen wieder rückgängig gemacht, die Orgel in Gänze gründlich nachintoniert. Wir haben uns dabei an die Grundideen von 1967 wieder eher angenähert, als der Orgel ein neues klangliches Gewand unserer Tage zu verpassen. Eine allgemeine Ausarbeitung ausgewogener Grundtonverhältnisse wurde dabei jedoch nicht außer Acht gelassen.
Die rein elektrisch gesteuerte Ton- und Registeranlage wurde beibehalten. Das vorhandene elektropneumatische Schleifenzugsystem wurde durch eine rein elektrische Betätigung ersetzt. Durch diesen Umbau gewann die Orgel im Inneren an Platz und Wartungsfreundlichkeit. Auch jene Windprobleme, welche für die doppelte Nutzung von Registerbetätung und Pfeifenwerk resultierten, sind nun behoben. Der Spieltisch wurde unter Verwendung des Gehäuses von 1967 erneuert. Dazu sämtliche Steuerungen in der elektrischen Orgelanlage. Zu Beginn des Jahres 2022 wurde die Orgel wieder eingeweiht.
Offenbar wollte man auch von Walcker mit diesem großen Instrument die Reputation am Orgelmarkt festigen. All dies hat heute zur der Entscheidung geführt, das Instrument weiter zu erhalten und gründlich zu renovieren.
Zwischen der Erbauung und jetziger Renovation gab es einige kleine Korrekturen in der Disposition. Wo sinnvoll und als gut erachtet, wurden diese Veränderungen beibehalten. Vorgenommene zu deutliche Winddruckerhöhungen wurden allerdings werkbezogen wieder rückgängig gemacht, die Orgel in Gänze gründlich nachintoniert. Wir haben uns dabei an die Grundideen von 1967 wieder eher angenähert, als der Orgel ein neues klangliches Gewand unserer Tage zu verpassen. Eine allgemeine Ausarbeitung ausgewogener Grundtonverhältnisse wurde dabei jedoch nicht außer Acht gelassen.
Die rein elektrisch gesteuerte Ton- und Registeranlage wurde beibehalten. Das vorhandene elektropneumatische Schleifenzugsystem wurde durch eine rein elektrische Betätigung ersetzt. Durch diesen Umbau gewann die Orgel im Inneren an Platz und Wartungsfreundlichkeit. Auch jene Windprobleme, welche für die doppelte Nutzung von Registerbetätung und Pfeifenwerk resultierten, sind nun behoben. Der Spieltisch wurde unter Verwendung des Gehäuses von 1967 erneuert. Dazu sämtliche Steuerungen in der elektrischen Orgelanlage. Zu Beginn des Jahres 2022 wurde die Orgel wieder eingeweiht.
Weil im Schönbuch (Walcker/Lenter II/16)

Für die kath. Kirchengemeinde in Weil im Schönbuch führten wir Teilneubaudurch, unter Verwendung einer gebrauchten Walcker-Orgel. Anlass war (mit) die Neugestaltung des Kirchenraumes von 1962.
2 Manuale, 16 Register, ausgeführt im Jahr 2004
Neuenbürg, Stadtkirche (E. Mühleisen 1971 II/29)

Die Orgel wurde 2024 einer Reinigung und technischen Überarbeitung unterzogen. Neben kleineren Umdisponierungen in den Manualen wurde das Pedal um einen Violon 16´+ 8´ erweitert. Ende Oktober 2024 konnten wir die Arbeiten abschließen und der Gemeinde eine wohlklingende Orgel
übergeben. Technisch nun im Bereich der Kleinspannungsanlage und Registerbetätigungen einschließlich einer neuen Setzeranlage auf einem neuen Stand.
Ein großes Augenmerk wurde im Verbessern zu leisen und spielfreudige Manualtrakturen gelegt. Vor einer Neuintonation war das gesamte Windsystem zu verbessern. Die Vielfalt und neue klangliche Kultur der Orgel hat in dem frisch renovierten Kirchenraum bei der Orgelabnahme einen großen Zuspruch erfahren.
Ein großes Augenmerk wurde im Verbessern zu leisen und spielfreudige Manualtrakturen gelegt. Vor einer Neuintonation war das gesamte Windsystem zu verbessern. Die Vielfalt und neue klangliche Kultur der Orgel hat in dem frisch renovierten Kirchenraum bei der Orgelabnahme einen großen Zuspruch erfahren.
Asperg evang. Michaelskirche (Walcker 1969 II/25)

Zum Abschluss einer größeren Kirchensanierung stand für uns ab Sommer 2024 die Überarbeitung der Orgel im
Chorraum der Michaelskirche an.
Walcker der 1970-Jahre wie aus dem Lehrbuch mit Locheisen, Kunststoff und einer beschränkten Zugänglichkeit.
Im Vorfeld haben wir über 10 Jahre Jahre das Pro und Kontra in alle denkbaren Richtungen begleitet.
Herausgekommen ist glücklicherweise der Erhalt mit einer gründlichen Sanierung. Die Orgel wurde etwas nach vorne versetzt, um Zugang zu gewinnen und klimatische Probleme zu lösen.
Im Inneren wurde das Instrument mit
neuen Schleifenzugsystemen ausgestattet. Das Entfallen des umfangreichen elektropneumatischen Systems von 1969 ermöglicht heute bessere Zugänge. und eine Durchlüftung. Parallel zu den Registersystemen wurden labile Wellenbretter und Aluminiumtrakturen durch neue Baugruppen in Stahl und Holzbauweisen ersetzt. Eine Setzeranlage arbeit nun anstatt eines kleinteiligen Register-Kombinationssystems. Die Orgel erfuhr bereits bei einer früheren Ausreinigung eine moderate Nachintonation. Daher waren lagen unsere Schwerpunkte nur gründlich ausgleichend. Nun in allen Bereichen fit für die Zukunft unter Erhalt der 1970-Walckerin.
Herausgekommen ist glücklicherweise der Erhalt mit einer gründlichen Sanierung. Die Orgel wurde etwas nach vorne versetzt, um Zugang zu gewinnen und klimatische Probleme zu lösen.
Im Inneren wurde das Instrument mit
neuen Schleifenzugsystemen ausgestattet. Das Entfallen des umfangreichen elektropneumatischen Systems von 1969 ermöglicht heute bessere Zugänge. und eine Durchlüftung. Parallel zu den Registersystemen wurden labile Wellenbretter und Aluminiumtrakturen durch neue Baugruppen in Stahl und Holzbauweisen ersetzt. Eine Setzeranlage arbeit nun anstatt eines kleinteiligen Register-Kombinationssystems. Die Orgel erfuhr bereits bei einer früheren Ausreinigung eine moderate Nachintonation. Daher waren lagen unsere Schwerpunkte nur gründlich ausgleichend. Nun in allen Bereichen fit für die Zukunft unter Erhalt der 1970-Walckerin.
HD-Handschuhsheim, Friedensk. (Walcker 1960 III/44)

Im Zuge einer Kirchenrenovierung und Neugestaltung wurde die dortige große Walcker-Orgel grundlegend bearbeitet. Die nicht ganz einfache Substanz aus den 1960-Jahren forderte unser Können und Erfahrung. Am 30. September 2012 konnte die Kirche wieder eingeweiht werden.
Die technische Anlage wurde zuverlässiger. Neue Schleifenzugmagneten, ein runderneuerter Spieltisch mit Setzeranlage machen den Umgang mit der Orgel nun einfacher und vielfältiger.
Die neue Kirchenraumgestaltung forderte eine neue Lösung für das Rückpositiv. Zusammen mit den Architekten haben wir unter Verwendung der vorhandenen Windlade ein neues Rückpositiv gestaltet. Es ist nun in die Treppenanlage integriert und somit näher an die Orgel gerückt.
Klanglich profitiert die große Orgel von den neuen Raumveränderungen: Sie ist präsenter im Kirchenraum. Entsprechend wurde die Intonation als letzte Maßnahme angepasst.
Die technische Anlage wurde zuverlässiger. Neue Schleifenzugmagneten, ein runderneuerter Spieltisch mit Setzeranlage machen den Umgang mit der Orgel nun einfacher und vielfältiger.
Die neue Kirchenraumgestaltung forderte eine neue Lösung für das Rückpositiv. Zusammen mit den Architekten haben wir unter Verwendung der vorhandenen Windlade ein neues Rückpositiv gestaltet. Es ist nun in die Treppenanlage integriert und somit näher an die Orgel gerückt.
Klanglich profitiert die große Orgel von den neuen Raumveränderungen: Sie ist präsenter im Kirchenraum. Entsprechend wurde die Intonation als letzte Maßnahme angepasst.
Stuttgart, St. Elisabeth (Rieger 1957 IV/55)

Das große Instrument im Stuttgarter Westen hat eine jüngere, sehr bewegte Geschichte und wurde bereits von verschiedenen Werkstätten bearbeitet. Als hoch-innovatives Instrument der Orgelbewegung hat die Orgel nicht in allen Bereichen überzeugt, trotzdem sind waren von dem Pioniergeist der damaligen Zeit begeistert!
Magstadt, ev. Kirche (II/25)

Im März 2018 haben wir Arbeiten an der Walcker-Orgel der Magstadter Kirche begonnen. Es handelte sich um ein typisches Instrument der 1960-Jahre aus dem Hause Walcker. Spanplatte, Locheisen und eine im Inneren wenig vorteilhafte Organisation schlossen eine Überarbeitung aus. Nach dem Abbau wurde drastisch anhand der ‚Blechgerippe‘ sichtbar, wie sinnvoll der Schritt zu diesem Teilneubau war.
Eberbach, ev. Michaelsk. F. Weißenborn 1967 III/44

Eines unserer größeren Umbauprojekte im Jahr 2013 war die Weißenbornorgel in der Michaelskirche Eberbach. Die Orgel wurde innerlich umstrukturiert. 1985 wurde bereits ein größerer Umbau u.a. des Schwellwerkes durchgeführt, klanglich und platztechnisch führte dies zu keinem optimalen Ergebnis.
Waldstetten, St. Laurentius (Köberle III/38)

Die Köberle-Orgel aus dem Jahr 1966 der kath. St. Laurentiuskirche in Waldstetten wurde von 2011 – 12 gereinigt, grundlegend saniert und umgebaut.
Unter anderem erhielt das Werk einen neuen Spieltisch. Damit verbunden konnte die gesamte technische Anlage des dreimanualigen Instruments wurde nachhaltig verbessert werden.
Rommelshausen, ev. Kirche (Gruol/Link II/26)

Reinigung und technische Überholung der Orgel.
Die Orgel verfügt im Kern über eine mechanische (rückgeführte) Kegellade von Johann Victor Gruol, 1845. Es folgten einige Umbauten.
Fa. Link rekonstruierte und erweiterte das Werk 1994, mit mechanisch traktierter Kegellade.
Unsere Arbeit lag in der Reinigung und technischen Überholung des Instruments. Einige Bereiche von 1994 wurden dabei technisch und klanglich weiter optimiert.