Keine einfache Aufgabe, da die große Orgel auf der engen Empore nur mittels eines großen Gerüstes aus dem Kirchenschiff überhaupt zugänglich wird.
Tontrakturen, Windladen und Spieltisch funktionieren nun wieder mit der für Walcker bekannten Präzision und Geschwindigkeit. Kleinere klangliche Korrekturen im Sinne von 1998 haben das Klangbild etwas kultiviert und verfeinert. Ein profundes Instrument der E.F. Walcker-Söhne-Ära.











