Fellbach, ev. Lutherkirche (III/29)

Orgelneubau 2015/16
Für die Lutherkirche in Fellbach haben wir den Auftrag zum Bau einer neuen Orgel erhalten. Die neue Orgel ersetzte das vorhandene Instrument der 1970- Jahre, das historische Barockgehäuse von Weinmar wurde für den Neubau übernommen. Die klangliche Stilistik orientiert sich an den Wurzeln von Weinmar- eine typische Klanglichkeit des mittleren Neckarraumes.
Schwenningen St. Franziskus (II/27)

Für die kath. St. Franziskuskirche haben wir unseren aktuellen Orgelneubau erstellt.
Die Disposition der Orgel wurde nach Auftragswunsch nach französischem Vorbild angelegt. In einer ersten Ausbaustufe wurden 27 Register auf zwei Manualen realisiert, der vollständige Ausbau in einer 2. Ausbaustufe war vorgesehen.
Langenau, ev. Martinskirche (III/38)

Unser siebter Neubau führte uns nach Langenau. Unter dem im weiten Umland sichtbaren Turm der Martinskirche realisierten wir eine Orgel im Spannungsfeld der Orgelbaugenerationen: Schmahl (1753) und Gebr. Link (1907). In die erhaltene Prospektfront von Schmahl fügten wir ein neues Instrument ein.
Süddeutscher Barock und daraus resultierende Romantik, diese Entwicklung der Klänge und Register ist in vier Werken auf mechanischer Schleiflade und Kegellade wieder hörbar.
Würzburg, Musikhochschule (III/11)

Für die Musikhochschule in Würzburg durften wir einen dreimanualigen Neubau erstellen.
Die Orgel ist als mechanische Kegellade ausgeführt, als Inspiration diente E.F.Walckers Orgel von 1846 in Hoffenheim.
Nähere Details finden Sie dazu in der Beschreibung des Instruments.
11 Register, 3 Manuale
Maishofen (A) kath. Pfarrkirche (II/25)

Unser fünfter Neubau führte uns in den Bezirk Zell am See, genauer in die Ortschaft Maishofen. Eine neue Orgel für einen faszinierenden, ebenso neuen und modernen Kirchenraum von 1994.
2 Manuale, 25 Register
Gauting, ev. luth. Christuskirche (II/17)

Unser zweiter Neubau erfolgte Ende 2005 in den Münchner Raum, der Christuskirche in Gauting. In einen kleinen, aber feinen Kirchenraum von Theodor Fischer (*1862 †1938) durften wir unsere Orgel einbauen.
2 Manuale, 17 Register
Stuttgart, St. Elisabeth (Rieger 1957 IV/55)

Das große Instrument im Stuttgarter Westen hat eine jüngere, sehr bewegte Geschichte und wurde bereits von verschiedenen Werkstätten bearbeitet. Als hoch-innovatives Instrument der Orgelbewegung hat die Orgel nicht in allen Bereichen überzeugt, trotzdem sind waren von dem Pioniergeist der damaligen Zeit begeistert!
Magstadt, ev. Kirche (II/25)

Im März 2018 haben wir Arbeiten an der Walcker-Orgel der Magstadter Kirche begonnen. Es handelte sich um ein typisches Instrument der 1960-Jahre aus dem Hause Walcker. Spanplatte, Locheisen und eine im Inneren wenig vorteilhafte Organisation schlossen eine Überarbeitung aus. Nach dem Abbau wurde drastisch anhand der ‚Blechgerippe‘ sichtbar, wie sinnvoll der Schritt zu diesem Teilneubau war.
Eberbach, ev. Michaelsk. F. Weißenborn 1967 III/44

Eines unserer größeren Umbauprojekte im Jahr 2013 war die Weißenbornorgel in der Michaelskirche Eberbach. Die Orgel wurde innerlich umstrukturiert. 1985 wurde bereits ein größerer Umbau u.a. des Schwellwerkes durchgeführt, klanglich und platztechnisch führte dies zu keinem optimalen Ergebnis.
Waldstetten, St. Laurentius (Köberle III/38)

Die Köberle-Orgel aus dem Jahr 1966 der kath. St. Laurentiuskirche in Waldstetten wurde von 2011 – 12 gereinigt, grundlegend saniert und umgebaut.
Unter anderem erhielt das Werk einen neuen Spieltisch. Damit verbunden konnte die gesamte technische Anlage des dreimanualigen Instruments wurde nachhaltig verbessert werden.